Zutaten für die japanische Küche

Januar 22 , 2017 by: Florian Asiatisch, Japanisch

Hier möchte ich euch zeigen, welche Vorratsschrank-Zutaten ihr haben solltet, um einen guten Fundus an japanischen Rezepten kochen zu können. Natürlich kann es passieren, dass ein Rezept von mir mal nach einer Zutat fragt, die hier nicht aufgeführt ist. Das liegt dann daran, dass diese Zutat sonst eher selten benutzt wird.

 

Hier geht es zur Einführung in die japanische Küche

 

Und hier zu meinen bisherigen Rezepten aus Japan

 

Sehr wichtig sind:

 

  • Sojasauce*
    •  Auch Shoyu genannt, eines der wichtigstens Würzmittel der japanischen Küche. Sie unterscheidet sie sich von den Sojasaucen anderer asiatischer Länder. Ich kaufe meistens die von Kikkoman. Auch wenn sie sich sehr lange hält, sollte sie im Kühlschrank aufbewahrt werden und in ein paar Monaten aufgebraucht sein.
  • Mirin*
    • Ist ein süßlicher Reiswein und wird auch oft „süßer Kochsake“ genannt. Achtet beim Kauf am besten auf Produkte aus Japan, nicht aus China. Wenn ihr keinen Mirin findet, könnt ihr einen EL Mirin mit einem TL Zucker ersetzen.
  • Dashi
    • Ein Thunfischnrühe, die ihr entweder aus Bonitoflocken* machen oder ein Instantpulver* verwendet. Auch gibt es Alternativen ohne Thunfisch.
  • Sake*
    • Sake ist japans Nationalgetränk, zum Kochen wird entweder extra für das Kochen produzierter Sake verwendet oder sehr günstiger Sake zum trinken. Sake beim Kochen sorgen für einen runden Geschmack.
  • Miso
    • Eine fermentierte Sojabohnenpaste, die es in verschiedenen Farben/Geschmäckern gibt,  hier gibt es meistens „hell*“, „rot*“ und „dunkel*“. Auch eines der wichtigsten Würzmittel der japanischen Küche
  • Reisessig*
    • Essig aus Reis gewonnen, er ist milder als der Essig, der aus Wein gewonnen wird. Wenn ihr „normalen“ Essig als Ersatz nehmt, verdünnt ihr etwas mit Wasser.

 

Damit haben wir die wichtigsten Zutaten auch schon abgedeckt, so viele sind es nämlich gar nicht. Weitere Zutaten die öfter benutzt werden sind verschiedene Arten von getrocknetem Seetang(Wakame, Nori, Kombu), Sansho Pfeffer, Yuzu, Panko (japanisches Paniermehl), Sesamsamen, getrocknete Shiitake Pilze.

Wie ihr hier seht, ist es gar nicht schwer, sich einen Grundstock an japanischen Zutaten zu besorgen, auf jeden Fall Zutaten, die ihr im Schrank lagern könnt.

Was kocht ihr am liebsten Japanisches, hinterlasst mir doch einen Kommentar.

 

 

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