Eine Reise nach Japan selber organisieren

Januar 31 , 2017 by: Florian Asiatisch, Japanisch, Reise

Wie organisiert man eine Reise nach Japan am besten selber, und vor allem: Warum sollte man es selber tun?

Warum sich eine Reise nach Japan lohnt, habe ich euch schon hier gezeigt. Jetzt stellt sich natürlich die Frage wie man sie am besten organisiert. Hier versuche ich euch einen strukturierten Überblick zu geben, verrate euch meine Tricks und erzähle euch, was ich vor Ort auf die harte Tour lernen musste.

Tokyo Tower – Mein erstes Foto aus Japan

Hier führe ich erst mal die festen Kosten, die ihr einplanen müsst auf:

 

Reisepass

Flug

Unterkunft

Kreditkarte

Reisekrankenversicherung

Transport im Land

Essen/Trinken

 

 

Damit haben wir die Grundlagen schon abgedeckt, viel wichtiger ist es aber einen Plan zu haben. Wo wollt ihr hin, was wollt ihr alles sehen und wie viel Zeit habt ihr dafür? Ich lasse mir gerne mehr Zeit für Orte und schaue mir alles in Ruhe an und wandere auch einfach mal gerne durch Wohngegenden, die nicht im Reiseführer stehen und schaue dabei, was man so entdecken kann. In diesem Punkt ist natürlich jeder unterschiedlich, es gibt die Strukturierten, die sich von Punkt zu Punkt auf ihrer Tagesordnungsliste durcharbeiten. Es gibt die super entspannten, die einfach drauf losgehen und sich vorher gar nicht informieren und es gibt ganz viele Facetten dazwischen. Wenn ihr schon wisst, was für eine Reisetyp ihr seid, umso besser. Falls ihr euch nicht sicher seid, müsst ihr es einfach testen, ihr könnt eure Planung unterwegs ja immer anpassen, denn ihr seid der Boss eurer Reise!

Japan ist ein unglaublich facettenreiches Land, von den kalten Ski-Gebieten im Norden Hokkaidos bis hin zu den subtropischen Inseln Okinawas gibt es eine Menge unterschiedlicher Regionen zu entdecken. Ich hatte für meine erste Reise eine recht kurze Route für zweieinhalb Wochen gewählt: Tokio – Kyoto – Osaka mit einer Nacht in einem Tempel in Koyasan. So hatte ich für jeden Ort genug Zeit und habe mich nicht abgehetzt – für mich war es optimal.

 

 

 

 

Nun stellt sich die Frage, wann man am besten fliegen sollte. Die kurze Antwort ist: Zur Kirschblüten-Zeit oder im Herbst. Die längerer Antwort ist: Währen der Kirschblüten und im Herbst ist es wirklich am schönsten, logischer Weise aber auch teuersten. Für welche Zeit ihr euch auch immer entscheidet, denkt daran, dass im Juni und Juli Regensaison ist, es im August extrem heiß und feucht werden kann und es von August bis September auch Taifune gibt. Vermeidet auf jeden Fall japanische Feiertage und Ferien, besonders an den Feiertagen reist gefühlt das ganze Land durch die Gegend.

 

Jetzt wissen wir, was wir alles brauchen, nun geht es darum, wie wir es planen. Das gehe ich jetzt mit euch Schritt für Schritt durch:

 

Reisepass:

Im Bürgeramt beantragen, am besten rechtzeitig. Vergesst euer biometrisches Passbild nicht.

 

Flug:

Flüge nach Japan sind in letzten Jahren deutlich günstiger geworden. Wenn ihr einen Direktflug bevorzugt könnt ihr mit Lufthansa, ANA und Japan Airlines direkt aus Deutschland fliegen. Dadurch, dass  Lufthansa und ANA nicht nur Partner in der Star Alliance sind sondern auch ein Joint Venture haben, vermarkten beide Airlines auch jeweils die Flüge des Partners, so könnt ihr zum Beispiel von Hannover bis nach Frankfurt oder München mit Lufthansa fliegen und steigt dann in eine Maschine von ANA um, das Gepäck wird durchgecheckt und es wird alles auf ein Ticket gebucht (so habt ihr im Falle einer Flugverspätung auf jeden Fall ein Recht kostenlos umgebucht zu werden). Sonst bieten Austrian Airlines, Swiss, British Airways, KLM und Air France Umsteigeverbindungen nach Japan an, das ist besonders interessant für die, die nicht in der Nähe von Frankfurt, München oder Düsseldorf wohnen. Die Preise hier variieren natürlich, wie das immer bei Flugpreisen der Fall ist, es gibt aber oft Angebote für unter 600€. Ich habe für meinen nächsten Flug mit Lufthansa und ANA von Hannover über Frankfurt über Tokio nach Fukuoka und zurück von Tokio über München nach Hannover 620€ bezahlt. Hier gilt wie immer, wenn ihr einmal einen Flug gebucht habt, schaut nie wieder nach, was er jetzt kostet!

 

 

Osaka

 

Wenn ihr in der Nähe von Frankfurt oder München wohnt, oder ein Rail&Fly Ticket dazu bucht, besteht auch die Möglichkeit mit anderen asiatischen Airlines zu fliegen, zum Beispiel mit Korean Air, Asiana Airlines, Cathay Pacific, China Eastern, China Southern und Air China. Gerade die Angebote bei den chinesischen Airlines sind manchmal sehr günstig, Ich bin letztes mal mit Air China geflogen und war recht zufrieden und habe mich immer sicher gefühlt. Habt nur im Hinterkopf, dass eine Stunde Umsteigezeit am Flughafen in Peking sehr kritisch wird (ich wurde das erste mal in meinem Leben mit einem „Final Call“ zum Flugzeug gebeten) und das Gepäck wahrscheinlich auch nicht mitkommt. Solltet ihr von Tokio aus einen Anschlussflug buchen wollen, und gleich weiter in einen anderen Teil des Landes, empfehle ich euch mit All Nippon Airways (ANA) oder Japan Airlines bzw. mit einem ihrer Partner zu fliegen, so könnt ihr die Strecken bequem auf einem Ticket buchen und habt wahrscheinlich auch gute Umsteigezeiten.

Golf Airlines wie Emirates, Quatar Airways und Ethiad fliegen zwar auch nach Tokio, allerdings ist die Gesamtflugzeit deutlich länger und die Flüge kommen (im aktuellen Flugplan) sehr spät in Tokio an, so dass es knapp werden könnte den letzten Zug weg vom Flughafen zu kriegen.

Wenn ihr eure Reise in Tokio starten wollt, dann versucht einen Flug zum Tokio International Airport, auch Haneda (HND) genannt zu kriegen, im Vergleich zum zweiten Flughafen Narita (NRT) ist er deutlich Zentraler, man ist viel schneller in Tokio und der Transport ist deutlich günstiger.

Ich suche meine Flüge meistens direkt bei den Airlines, weil die bekannten Flugsuchmaschinen, mit den Strecken die ich fliege, meist überfordert sind. Wenn ihr nur einen Hin- und Rückflug mit den gleichen Zielen bucht, könnt ihr euch dort allerdings einen guten Überblick verschaffen. Wenn es nicht dramatisch teurer ist, buche ich immer direkt bei den Airlines. So kann man bei Problemen direkt mit der Airline kommunizieren und hat keinen Mittelsmann, an den man sich wenden muss.

 

Tokyo Sky Tree

Unterkunft:

Ja, die gute Unterkunft. Hier ist es wieder komplett Typ-abhängig. Von Kapselhotels und Hostels, über AirBnB und Ryokans bis hin zu 5 Sterne Hotels ist alles möglich.

Kapselhotels sind normalerweise nicht für mehrere Übernachtungen ausgelegt, wenn ihr sie trotzdem mal erleben wollt, probiert sie aus. Inzwischen gibt es viele Hostels in Japan, die verhältnismäßig günstige Preise anbieten, von Dormrooms bis hin zu Einzel- oder Zweibettzimmern werden viele Räume angeboten. In den Gemeinschaftsräumen lernt man eigentlich immer viele nette Leute kennen und findet sehr schnell Anschluss.

AirBnB ist in den letzten Jahren aus dem Boden geschossen, hier stellen Anwohner entweder ein privates Zimmer in einer Wohnung oder die ganze Wohnung zur Verfügung, die Preise sind oft günstiger als Hotelpreise. Ich habe bis jetzt nur gute Erfahrungen mit AirBnB gemacht. Oft lebt man in Gegenden, die man als Tourist sonst gar nicht kennen lernen würde, aber ganz toll sind. Die Gastgeber haben auch ganz oft Geheimtipps auf Lager und helfen einem mit der Planung der Reise, so war es auf jeden Fall immer bei mir.

Hier kommt ihr zu AirBnB* (wenn ihr noch kein Konto habt und euch hier eins erstellt kriegt ihr 30€ Guthaben für eure erste Reiste und ich kriege auch Guthaben)

Ryokans, klassische japanische Gasthäuser, oft mit Tatami-Matten und Futons zum schlafen. Ryokans sind auf jeden Fall ein Erlebnis, das Essen ist meistens großartig und man erlebt die volle „Japanerfahrung“.

Bei Hotels ist von 1 Stern bis hin zu 5 Sternen alles dabei, dementsprechend ist auch die Preisspanne. Hotels buche ich über Booking.com*, hier kann man die Hotels wunderbar sortieren lassen, sei es nach Preis, Bewertung oder auch Lage. Das gute an Booking.com* ist, dass ihr nach ein paar Buchungen einen Status erhaltet „Genius“, damit gibt es oft bessere Angebote und mehr Schnäppchen.

Die Preise sind natürlich immer saisonabhängig, an japanischen Feiertagen wie der Golden Week oder dem Neujahr schießen die Preise ins unermessliche. Auch zur Kirschblüte oder den Herbstfarben wird es teurer. Generell kann man sagen, dass die großen Städte teurer sind als die kleineren, Japan sich allerdings auf dem Niveau westlicher Länder befindet.

 

Die Kreditkarte:

Ja, ihr könntet auch Bargeld mitbringen und alles vor Ort tauschen oder schon zu Hause tauschen. Wenn ihr euer Geld zu Hause schon tauscht bekommt ihr mit Sicherheit einen ziemlich schlechten Wechselkurs. Vor Ort sieht es dann schon etwas besser aus. Ich habe zur Sicherheit allerdings immer eine oder zwei Kreditkarten dabei (wenn man einmal, nach einem langen Flug seine Kreditkarte einfach im Automaten lässt und dieser sie einzieht, ist man über seine zweite Karte sehr glücklich). Japan ist eine Bargeld-Nation, mit Karte wird selten gezahlt und ist meistens nur in sehr großen Geschäften oder Malls möglich. Es gibt allerdings viele Kreditkarten mit denen man kostenlos Geld abheben kann. In Japan könnt ihr allerdings nicht alle ATMs benutzen, ausländische Kreditkarten funktionieren beim Post Office, 7/11 Convenience Stores und an internationalen Flughäfen. Ich nehme immer etwas Yen mit, etwa im Wert von 50€  und hebe dann am Flughafen Geld ab.

Ich benutze die Kreditkarte der DKB, im ersten Jahr sind Geldabhebungen weltweit kostenlos, wenn ihr das Konto aktiv nutzt auch danach. Solltet ihr keinen monatlichen Geldeingang haben ist das Geld Abheben nur noch innerhalb der EU und Deutschland kostenfrei, für nicht europäisches Ausland fallen 1,75% Gebühr an.

Hier kommt ihr zur Anmeldung bei der DKB*

 

Reisekrankenversicherung:

Was passiert, wenn ihr stürzt und ins Krankenhaus müsst? Wer übernimmt die Kosten dafür? Wenn ihr keine Auslandskrankenversicherung habt, dann müsst ihr das selbst zahlen. Da Reisekrankenversicherungen aber wirklich nicht viel kosten, kann ich jedem nur empfehlen eine abzuschließen. Mit eurer gesetzlichen Versicherung seid ihr nämlich nur in der EU versichert, nicht außerhalb. Meine Reisekrankenversicherung kostet um die 17€ Jahr, bis jetzt habe ich sie zum Glück noch nicht benötigt, aber man weiß ja nie.

 

Hier geht es zu meiner Reisekrankenversicherung bei der HanseMerkur*

 

 

Transport im Land:

Shinkanse an der Kyoto Station

Japan hat  eines der besten, Hochgeschwindigkeits-Zugsysteme der Welt, wenn nicht sogar  das Beste. Die Züge werden „Shinkansen“ genannt. Ihr könnt also unglaublich schnell von A nach B reisen und seid oft deutlich schneller als mit allen anderen Verkehrsmitteln. Der Nachteil? Der Preis. Sparangebote oder ähnliches sucht man vergebens. Eine einfache Fahrt von Tokio nach Kyoto (knappe 500 km) kostet, je nach Wechselskurs um die 100€, ist dafür allerdings auch in etwa 2 Stunden erledigt. Wenn ihr in einer gewissen Zeit sehr viel mit dem Shinkansen reisen wollte, ist der JR Pass interessant für euch, das ist quasi eine Zug-Flatrate für einen gewissen Zeitraum. Auch dieser ist sehr kostspielig, kann sich aber durchaus lohnen. Desweiteren gibt es verschiedene Regionalpässe, mit denen man sparen kann. Wenn ihr nur einzelne Tickets bucht, könnt ihr diese direkt am Bahnhof kaufen, Shinkansen fahren sehr oft. Der Pass muss außerhalb Japans beantragt werden.

Hier kommt ihr zu Angeboten für den Japan Railpass

 

Alternativ zum Zug gibt es Highway-Busse, diese sind deutlich günstiger, brauchen aber durchaus länger. Viele Strecken werden auch mit einem Nachtbus bedient, wenn ihr auf euer Budget achten müsst, könnt ihr so noch eine Übernachtung sparen!

Wer gerne im Linksverkehr fahren will, kann auch zum Mietauto greifen, preislich lohnt sich das allerdings aber ca. 4 Personen. Japan hat sehr hohe Mautgebühren (wir sprechen hier von zweistelligen, mittleren Beträgen).

Zu guter letzt gibt es noch das Flugzeug, Inlandsflüge empfehle ich nur für längere Strecken wie zum Beispiel Sapporo – Osaka oder Tokio – Fukuoka. Auf diese Strecken sind Flugpreise oft günstiger als Zugpreise (Ab ca. 80€).

 

Essen und Trinken:

Hier habe ich eine gute Nachricht für euch. Man kann in Japan recht günstig gute japanische Küche genießen. Natürlich kann man auch einen Haufen Geld ausgeben, aber auch günstig gibt es sehr gutes Essen. Die Streetfood-Kultur ist nicht so ausgeprägt, wie man es aus anderen asiatischen Ländern kennt. Es gibt aber sehr viele kleine Läden, die sich oft auf nur ein Gericht oder eine kleine Auswahl beschränken. Preislich man da zwischen 4€ und  10€ pro Mahlzeit. Gyudon, Ramen, Curry und viele andere Gerichte sind vertreten. Oft gibt es kleine Ticketmaschinen außerhalb der Restaurants, da kaut ihr euch ein Ticket von dem was ihr essen wollt, und gebt es dem Personal, so bald ihr euch gesetzt habt. Dann dauert es nicht mehr lange bis euer Essen vor euch steht. Wenn ihr mutig seid, geht ihr mal zu einem Ticketautomaten, auf dem keine Bilder sind – ich wurde dabei bis jetzt nur positiv überrascht.

Solltet ihr nicht mit Stäbchen essen können/wollen, nehmt euch auf jeden Fall eigenes Besteck mit, denn oft gibt es nur Stäbchen.

Sushi gibt es von günstigen Laufband-Sushi-Läden bis hin zum teuren super Gourmet-Sushi. Ich war bis jetzt bei Sushiro, was mir sehr gefallen hat. Wer mutig ist, probiert Shirako oder „Cod Milt“. Es lohnt sich aber auch etwas mehr in frisch gemachtes Sushi zu investieren, wenn ihr Sushi mögt.

Neben den, auch hier im Westen bekannten, Fast Food Ketten gibt es auch Japanische wie zum Beispiel Mo’S Burger, Yoshinoya oder First Kitchen. Im Gegensatz zu den westlichen Fastfood-Läden sind die japanischen frischer und das Essen qualitativ deutlich besser. Wer sich dafür interessiert, was MC Donalds und Burger King so für Angebote in anderen Ländern haben, können ruhig mal vorbei schauen, von Wasabi McNuggets bis hin zu Sakura Burgern gibt es viele saisonale Besonderheiten.

Und der kleine Snack für zwischendurch? 7/11, Family Mart und Sunkus sind eure Freunde! Diese Convenience Stores haben für euch eine Menge an frischen Snacks auf Lager: Onigiri, Teigtaschen, Suppe, Nudeln, Bentoboxen und vieles mehr. Sehr günstig und schmeckt super, das sind die perfekten Snacks für zwischendurch. Übrigens bieten viele Supermärkte ihr frisches Essen, ab einer gewissen Uhrzeit am Abend, Rabatte von bis zu 50%, so ist dann auch mal ein günstiges und leckeres Abendessen gesichert.

Wie es fast immer ist, Alkohol ist teuer, aber man trinkt ihn trotzdem. Bier ist verhältnismäßig günstig und es gibt sogar Bierautomaten auf der Straße (kein Scherz!). Alles weitere ist preislich ähnlich wie hier.

 

 

Kyoto Golden Pavillon

 

So jetzt habe ich euch ganze Menge erzählt, bin aber noch nicht mit konkreten Zahlen gekommen, hier habe ich einmal eine Auflistung der Kosten meines letzten Trips. Als Flugpreis setze ich das an, was ich gezahlt hätte, wenn ich  gleich wieder nach Hause geflogen wäre. Die Zimmer waren immer Doppelzimmer, in denen wir zu zweit geschlafen haben, ich zähle hier nur meinen Anteil auf.

 

 

Kosten für eine 18 Täge Japanreise

 

Flug: Mit Air China (mit Zug zum Flug und Transfer in Peking, Hinflug nach Tokio Haneda, Rückflug von Osaka Kansai)

Flugpreis                        560€            (Mit dem Zug von Hannover nach Frankfurt)

Unterkunft:

8 Nächte Tokio               190 €             (Hier kommt ihr zu AirBnB*)

4 Nächte Kyoto                 70€             (Zweibettzimmer in einem Hostel, über Booking.com*)

1 Nacht Koyasan              90€             ( in einem Tempel, über Booking.com*)

4 Nächte Osaka                80€             ( 2 Sterne Hotel  über Booking.com*)

Gesamt                           430€

Transport:

Tokyo – Kyoto                 100€             (Shinkanse)

U-Bahn und Bus              90€              (In Tokyo mit Abstand am meisten)

Flughafentransers           20€              (Monorail und Airport Bus)

Gesamt                           210€

Essen und Trinken (ohne Alkohol)

Kyoto

Essen                                270€

Trinken                              50€

Gesamt                             320€

 

Somit beläuft sich der Gesamtpreis auf:

1520€

 

Hiermit stehen quasi die „Fixkosten“ fest. Was ich sonst noch ausgegeben habe? Ich habe mir zum Beispiel ein Küchenmesser für um die 100€ gekauft, dann noch einiges an Geschenken für Freunde und Familie. Eintritt für den Tokyo Sky Tree hat fast 30€ gekostet. So kommt hier und da noch einmal was zusammen, allerdings hält sich das wirklich in Grenzen, ich habe ca. 300€ für Mitbringsel und Eintritte ausgegeben.

Das sieht auf den ersten Blick nicht nach wenig aus, allerdings darf man nicht vergessen, dass Japan preislich gesehen nicht mit Südost-Asiatischen Ländern zu vergleichen ist, und dass man eine Menge sieht und rumreist. In dem Preis sind Tägliche ausgaben mit einberechnet und wenn man das dann mit den Preisen der geführten Touren (um die 3000€ und aufwärts) vergleicht, ist das schon sehr gut.

Hier habe ich noch einen Artikel für euch, wie ihr euch am besten auf Japan vorbereitet und was ihr alles mitnehmen solltet!

 

Hier erzähle ich euch, warum es sich lohnt nach Japan zu Fliegen.

 

Und hier sind ein paar Tipps, für das was euch erwartet und was ihr einpacken solltet.

 

Habt ihr noch fragen zur Organisation? Hinterlasst mir doch einen Kommentar!

 

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