Eating my way through Thailand! Kulinarische Highlights meiner Reisen! Teil 1

Juli 30 , 2015 by: Florian Uncategorized

In diesem Artikel wird es sich ausnahmsweise mal nicht um ein Rezept oder Zutaten drehen. Ich will euch Erzählen wie ich mich in die thailändische Küche verliebt habe und und wie mir dies den Weg zu weiteren tollen Küchen Asiens geöffnet hat!

Angefangen hat alles im Jahr 2012 als sehr gute Freunde von mir, die schon lange Thailandfans sind, mich mit in den Urlaub genommen haben. Wir waren zehn Tage auf Ko Samui und vier Tage in Bangkok. Angefangen hat die Reise mit der Zugfahrt zum Frankfurter Flughafen, zugegeben: Es war eher wenig spektakulär. Als wir dann an Bord von Thai Airways traten war alles gleich ganz anders, ein mit schönen Farben gestaltetes Flugzeug, unglaublich nette Flugbegleiter, die einen Empfangen haben als wäre man schon in Thailand und ein unglaublich starke Freundlichkeit, die mir vorher auf noch keinem Flug entgegen gebracht wurde. Das Essen im Flugzeug war zwar, den Umständen geschuldet, nicht wirklich repräsentativ für thailändische Küche, jedoch schon einmal besser als das meiste andere Flugzeugessen, welches ich bisher gegessen hatte.

Nach 11 Stunden Flug nach Bangkok und von dort noch mal einer Stunde Flug nach Samui sind wir endlich im Inselparadies angekommen – hätte ich doch nur vorher erahnen können wie sich das Klima dort wirklich anfühlt! Kurz gesagt: Die Hitze und die Luftfeuchtigkeit sind gewöhnungsbedürftig, tun jedoch dem Charm des Landes keinen Abbruch, eher im Gegenteil. Der Flughafen in Samui ist unglaublich schön, so etwas habe ich noch nie gesehen. Kleine Holzbauten, viele Palmen und generell viel Grün. Nach einer kurzen Taxifahrt waren wie auch schon am Hotel, dem Kandaburi Resort und Spa in Chaweng Beach. Ein sehr schönes Hotel mit super Zimmern und unmittelbarer Strandnähe. Der erste Wermutstropfen war die Tatsache, dass wir erst um 14 Uhr ins Zimmer konnten, jedoch schon um 8 Uhr morgens gelandet sind. Also ging es erstmal an den Strand, zu den Duschen und zum Lotus, ein thailändischer Supermarkt, in dem wir uns erstmal mit diversen Snacks und Wasser eindeckten.

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Da auf der kleinen Insel zur Mittagszeit, außerhalb des Strandes, sehr wenig los war und wir nach dem Flug erst mal nicht wirklich hungrig waren ruhten wir uns bis zum frühen Abend aus und gingen dann Essen – in dem  für mich bis jetzt schönsten und leckerstem Thairestaurant in dem ich bis jetzt war – Ninja in Chaweng Beach. In der offenen Küche standen riesige Gasflaschen, die Stühle waren aus instabilem Plastik und auf den Tischen stand Klopapier in Halterungen, als Servietten versteht sich! Die Speisekarte bestand aus Laminierten und schwach gebunden Seiten, auf denen der Name des Gerichts, ein Bild und der Preis dazu abgebildet waren. Alles nicht wirklich teuer, die Preisspanne Betrug 1€ – 5€. Bestellt wurde was das Zeug hält und alles wurde geteilt. Die Bedienung war unglaublich nett und hat ihr bestes gegeben uns satt und glücklich zu machen. Und sie waren erfolgreich! Die ganzen Anstrengungen der Anreise waren durch die Freundlichkeit und das gute Essen vergessen. Glücklich ging es dann ins Hotel zurück um Kraft für die nächsten Tage zu sammeln.

Da ich damals noch nicht der Foodie war, der ich heute bin, gibt es leider keine Bilder von meinem Essen aus diesem Urlaub. Das änderte sich aber in den Folgejahren 😉
Falls euch diese Berichte gefallen, hinterlasst mir einen Kommentar –  dann werde ich noch weitere Erlebnisse meiner Urlaube erzählen.

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